Deutsche Rentenversicherung

Weiterbehandlung und Nachsorge

Im ersten Jahr nach stationärer Rehabilitation, insbesondere in den ersten 3-4 Monaten nach Entlassung, besteht trotz bester Abstinenzvorsätze ein erhöhtes Rückfallrisiko.

Neue eingeübte Lösungsstrategien zur Alltagsbewältigung, sei es die Rückkehr an den Arbeitsplatz oder die Arbeitsplatzsuche, die Rückkehr in Partnerschaft und Familie sowie eine aktive Freizeitgestaltung, stellen eine Herausforderung für unsere Patienten dar und müssen auf der Verhaltens- und Erlebensebene umgesetzt werden.

Unsere Patienten benötigen daher zur Weiterentwicklung und Stabilisierung ihrer geplanten abstinenten Lebensgestaltung therapeutische Hilfe und Unterstützung.

Die Fachklinik Eußerthal unterstützt aktiv bei der Suche nach einer poststationären, ambulanten Weiterbehandlung. Dies gelingt durch rechtzeitige Antragsstellung und persönlicher Kontaktaufnahme zu den Nachbehandlern sowie Übergabegespräche und Terminvereinbarungen während der stationären Rehabilitation.

Die Fachklinik Eußerthal selbst ist aktiv in der Region an den Trägerverbünden Kaiserslautern und Südpfalz beteiligt und bietet dort rein ambulante, poststationäre ambulante Rehabilitation oder die ambulante Phase nach stationärer Phase im Rahmen der Kombi-Behandlung an.

Vorstellung von Selbsthilfe-Gruppen

Den Anschluss an eine Selbsthilfegruppe erachten wir als sehr wichtig. Damit Sie schon während der stationären Behandlungszeit den Nutzen der Selbsthilfegruppen kennen lernen können, kommen regelmäßig verschiedene regionale Gruppen zur Vorstellung in die Fachklinik.

Zusatzinformationen

Fachklinik Eußerthal

Klinik zur Rehabilitation Abhängigkeitskranker

Klinikstraße 1 | 76857 Eußerthal
Tel. 06345 20 0 | Fax 06345 20 119
E-Mail: fachklinik-eusserthal@drv-rlp.de

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Gemeinsam sind wir vier ...

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