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Die Kombinierte Rehabilitation (Kombi-Therapie)

Kombi-Behandlung stationär-ambulant

Die kombinierte Rehabilitation (Kombi-Therapie) richtet sich an Rehabilitanden, bei denen keine eindeutige Zuordnung zur stationären oder ambulanten Behandlungsform erfolgen kann. Dieses Konzept kommt für Sie dann in Frage, wenn eine ambulante Rehabilitation alleine nicht ausreicht, Sie aber einer längeren stationären Rehabilitation nicht bedürfen.

Bei der Kombi-Behandlung handelt es sich um eine kombinierte Rehabilitationsmaßnahme, bei der eine stationäre Behandlungszeit von 4 - 8 Wochen durch eine 12 bis maximal 26-wöchige ambulante Weiterbehandlung ergänzt wird.

Für die 4 - 8-wöchige stationäre Rehabilitationsphase steht das individualisierte Behandlungsprogramm mit dem indikativen Gruppenangebot der stationären Rehabilitation zur Verfügung. Daran schließt sich eine ambulante Rehabilitationsphase an, die maximal 40 Therapieeinheiten in 12 bis 26 Wochen vorsieht.

Am Ende der stationären Phase wird mit Ihnen gemeinsam ein telefonisches oder persönliches Übergabegespräch mit dem weiterbehandelnden Bezugstherapeuten der ambulanten Phase durchgeführt. Dabei werden organisatorische sowie therapeutische Fragestellungen geklärt.

Kombiniert stationär-ganztägig ambulante Behandlung

Das Programm der kombiniert stationär-ganztägig ambulanten Behandlung erlaubt den betroffenen Menschen aus der Region nach einer stationären Behandlungsphase von ca. 4 Wochen für die weitere Rehabilitationszeit von ca. 4 - 8 Wochen im häuslichen Umfeld zu verbleiben und dabei ganztägig ambulant in der Fachklinik weiterbehandelt zu werden. 
Während dieser Zeit verbleiben die Rehabilitanden weiterhin in ihrer Bezugsgruppe, was Patientenkonstanz und Therapeutenkonstanz gewährleistet. Alle Rehabilitationsangebote der Fachklinik stehen ihnen weiterhin zur Verfügung, so dass die Rehabilitanden in der ambulanten Suchtrehabilitation ganztägig nachhaltig versorgt sind.  
Dieses Konzept bezieht den sozialen Hintergund eines abhängigkeitserkrankten Menschen stark in die Behandlung mit ein und gewichtet ihn als Wirkfaktor.
Das Modellprojekt bietet 10 ganztägig ambulante Behandlungsplätze für alkohol- und/oder medikamentenabhängige Frauen und Männer.

Die Kombi-Behandlung stationär-ganztägig ambulant ist aktuell nur für Rehabilitanden der Fachklinik Eußerthal mit dem Leistungsträger Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz möglich.

 

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